Molekularpathologie

  • Molekularpathologie

Molekularpathologische Untersuchungen unterstützen bei der exakten Diagnostellung von Erkrankungen und helfen häufig auch mit, die optimale Therapie festzulegen.

Der Bereich Molekularpathologie beschäftigt sich mit der Entwicklung und Implementierung molekularer Spezialmethoden in der Routinediagnostik. Alle Ergebnisse werden durch einen erfahrenen Facharzt für Pathologie sowie durch die Wissenschaftliche Laborleiterin gemeinsam sorgfältig überprüft und validiert. Modernste Technologie sowie laufende interne und externe Qualitätskontrollen, etwa durch Teilnahme an Ringversuchen, gewährleisten einen gleichbleibend hohen Standard. Das Leistungsspektrum wird ständig dem neuesten Stand der Medizin angepasst und erweitert.

Zu unserem Leistungsspektrum zählen u.a.

  • Mutationsbestimmungen (z.B. KRAS, BRAF, NRAS, c-KIT)
  • FISH-Analysen
  • Erregernachweis (v.a. HPV-Typisierung, Tuberkulose)
  • Untersuchung auf Mikrosatelliten-Instabilität
  • Proteom-Analysen (z.B. Aktivität von Rezeptor-Tyrosinkinasen)


Sollten Sie Anfragen zu einem speziellen Problem oder zur Art des benötigten Materials oder zum Probenversand haben, steht Ihnen unser qualifziertes Mitarbeiterteam jederzeit gerne zur Verfügung.

Ärztliche Leitung:

Prof. Dr. med. P. Ströbel
Tel. 0551-39-65681

Wissenschaftliche Leitung:

Dr. rer. nat. Kirsten Reuter-Jessen
Tel. 0551-39-9460

Publikationen zum Thema

Künstlinger H, Binot E, Merkelbach-Bruse S, Huss S, Wardelmann E, Buettner R, Schildhaus HU. (2014) High-resolution melting analysis is a sensitive diagnostic tool to detect imatinib-resistant and imatinib-sensitive PDGFRA exon 18 mutations in gastrointestinal stromal tumors. Hum Pathol; 45(3):573-82.

Ihle MA, Fassunke J, König K, Grünewald I, Schlaak M, Kreuzberg N, Tietze L, Schildhaus HU, Büttner R, Merkelbach-Bruse S. (2014) Comparison of high resolution melting analysis, pyrosequencing, next generation sequencing and immunohistochemistry to conventional Sanger sequencing for the detection of p.V600E and non-p.V600E BRAF mutations. BMC Cancer;14:13. doi: 10.1186/1471- 2407-14-13. PMID: 24410877

Downloads zum Thema:

Filme zum Thema:

Weiterführende Themen: